Snezana Surya Tomic
🌍 Meine irdische Herkunft
Kindheit und Wurzeln in Serbien
Ich wurde am 28.08.1975 in Wien geboren. Mein Sternzeichen ist Jungfrau, mit Aszendent Jungfrau, Element Erde.
Meine Wurzeln liegen in Serbien, meine Muttersprache ist Serbisch (orthodoxe Herkunft). Die religiöse Tradition meiner Familie respektiere ich, bin jedoch selbst nicht religiös gebunden.
Bereits zwei Monate nach meiner Geburt wurde ich von meinen Eltern getrennt und zu meinen Großeltern nach Serbien gebracht.
Meine Eltern lebten damals als Gastarbeiter in Wien, wahrend meine altere Schwester bereits bei unseren Großeltern aufwuchs. Meiner Großmutter war es wichtig, dass wir Geschwister gemeinsam aufwachsen. Deshalb wurde entschieden, dass auch ich zu meinen Großeltern komme und wir unsere Kindheit zusammen verbringen.
So begann mein Leben auf dem Land, bei meinen Großeltern. Dort verbrachte ich 14 wunderschöne Jahre meiner Kindheit. Meine Großeltern waren Bauern und führten ein einfaches, aber erfulltes Leben.
Diese Zeit empfinde ich als sehr wichtig und bedeutungsvoll. Ich durfte in einer Umgebung voller Natur, Tiere und Pflanzen aufwachsen – mit viel frischer Luft, einfachen Lebensbedingungen und einer tiefen Verbindung zur Natur.
Auch wenn meine Eltern vor allem in den Ferien bei uns waren, habe ich mich gut versorgt und getragen gefühlt. Schon als Kind verbrachte ich jede mögliche Zeit, besonders die Schulferien, bei meinen Eltern in Wien. Deshalb war Wien für mich nicht nur ein Ort für Besuche, sondern von Geburt an ein wichtiger Teil meines Lebens.
Nach meinem Hauptschulabschluss kehrte ich nach Wien zurück, um bei meinen Eltern zu leben und meine Ausbildung fortzusetzen. Ich absolvierte eine kaufmännische Ausbildung und lebte danach zwischen zwei Welten – dem lebendigen Wien und der Ruhe des Landes in Serbien.
Ankommen in Wien und neue Wurzeln
Seit 1990 lebe ich in Wien – einer Stadt, die längst zu meiner zweiten Heimat geworden ist. Im Bezirk Floridsdorf, umgeben von der Natur und dem Wasser der Donau, habe ich über viele Jahrzehnte einen Ort des Ankommens und der Verbundenheit gefunden.
Im Jahr 2000 erhielt ich die österreichische Staatsbürgerschaft und vertiefte damit meine Verwurzelung in dem Land, das mir neue Perspektiven und ein Gefühl von Heimat schenkte.
Familie und die Geschenke des Lebens
Mit 20 Jahren wurde ich Mutter meiner Tochter Suzana. Ihre Geburt im Jahr 1995 eröffnete für mich einen neuen Lebensabschnitt voller Verantwortung, Liebe und persönlichem Wachstum. Die Erfahrungen des Mutterseins haben mich geprägt und meinen Blick auf das Leben nachhaltig verändert.
Ein weiteres großes Geschenk erhielt ich 2012, als mein Enkel Leon geboren wurde. Die Rolle als Großmutter erfüllt mein Herz bis heute mit Freude und Dankbarkeit. Ihn auf seinem Weg zu begleiten und seine Entwicklung mitzuerleben, bereichert mein Leben auf besondere Weise.
Beziehungen und persönliches Wachstum
Auch meine Beziehungen waren wichtige Wegbegleiter auf meiner Lebensreise. Sie haben mich gelehrt, Vertrauen zu entwickeln, Herausforderungen anzunehmen und an den Erfahrungen des Lebens zu wachsen. Viele dieser Begegnungen wurden zu wertvollen Impulsen für meine persönliche und spirituelle Entwicklung.
Heute betrachte ich viele Dinge aus einer neuen Perspektive. Ich habe gelernt, dass Glück, Liebe und Erfüllung nicht von anderen Menschen abhängen, sondern in uns selbst entstehen. Deshalb genieße ich mein Alleinsein bewusst und empfinde es nicht als Mangel, sondern als wertvolle Zeit der inneren Ruhe, Freiheit und Selbstverbundenheit.
Beruflicher Weg und spirituelle Entwicklung
Von 2001 bis 2025 war ich in der Wiener Verkehrsbranche tätig – zunächst als Taxifahrerin, später als Buslenkerin. In diesen Jahren begegnete ich täglich Menschen mit ihren unterschiedlichsten Geschichten, Herausforderungen und Lebenswegen. Diese Erfahrungen stärkten meine Menschenkenntnis, mein Mitgefühl und meine Fähigkeit, anderen offen und wertschätzend zu begegnen.
Parallel dazu widmete ich mich über viele Jahre den Naturheilmethoden, der persönlichen Weiterentwicklung und meiner spirituellen Entwicklung. Was einst als innere Suche begann, wurde mit der Zeit zu einer tiefen Berufung.
Durch eigene Erfahrungen, Herausforderungen und Erkenntnisse durfte ich lernen, auf meine innere Stimme zu vertrauen und die Zusammenhänge zwischen Körper, Geist und Seele immer besser zu verstehen. Schritt für Schritt entstand daraus mein heutiger Weg, auf dem ich Menschen begleite, inspiriere und unterstütze.
Jeder Abschnitt meines Lebens – die freudvollen Momente ebenso wie die Herausforderungen – hat mich zu der Person werden lassen, die ich heute bin. Mit Dankbarkeit blicke ich auf meinen bisherigen Weg zurück und freue mich darauf, die Erfahrungen und Erkenntnisse, die ich sammeln durfte, mit anderen Menschen zu teilen.
Ich glaube daran, dass jeder Mensch die Kraft in sich trägt, seinen eigenen Weg zu finden, innere Balance zu entwickeln und sein Leben bewusst und erfüllt zu gestalten. Genau dabei möchte ich Menschen begleiten – mit Herz, Lebenserfahrung und spirituellem Bewusstsein.
Wer ich heute bin
Heute begleite ich Menschen und Tiere als Energetikerin und freie spirituelle Lehrerin auf ihrem individuellen Entwicklungsweg.
Ich sehe mich als lichtvollen Kanal und als Brücke zwischen Himmel und Erde. Intuitiv, ganzheitlich und auf feinstofflicher Ebene unterstütze ich Menschen dabei, ihre Gaben und Potenziale zu erkennen, innere Blockaden zu verstehen und zu lösen und neue Perspektiven für ihren Lebensweg zu entdecken.
Jeder Mensch begegnet mir auf seine eigene Weise.
Für dich bin ich diejenige, die du in mir siehst.
☀️💙 Surya Blauseele
Mein spiritueller Name ist Surya – das Sanskrit-Wort für die Sonne. Er steht für Licht, Bewusstsein, Lebenskraft und innere Erleuchtung und begleitet mich seit Beginn meiner spirituellen Reise.
Die Farbe Blau begleitet mich als Ausdruck meiner spirituellen Essenz, während Gelb und Gold ein wichtiger Teil meiner Energiearbeit sind.
Blauseele symbolisiert meine Verbindung zum arkturianischen Sternenvolk und seiner blauen Lichtfrequenz, die ich mit Heilung, Bewusstsein und spirituellem Wachstum verbinde.
Im Laufe der Jahre trug mein Unternehmen verschiedene Namen – von „Meine Hände – Naturpraxis“ über „Energetikschule“ bis hin zu „Seelenraum Surya“. Doch der Name Surya blieb stets ein fester Bestandteil meines Weges.
Heute trägt mein Unternehmen den Namen „Surya Blauseele – Human- und Tierenergetik“. Dieser Name vereint alles, was ich auf meinem bisherigen Lebensweg lernen, erfahren und entwickeln durfte.
Rückblickend erkenne ich, dass all die vergangenen Jahre eine wertvolle Lern- und Entwicklungsreise waren. Im Jahr 2026 fühle ich mich angekommen – bei mir selbst, in meiner Berufung und auf meinem Seelenweg. Viele innere Blockaden haben sich gelöst, zahlreiche Erfahrungen durften integriert werden. Heute kann ich mein Potenzial bewusster leben als je zuvor.
Ich habe das Gefühl, einen wichtigen Abschnitt meiner Reise abgeschlossen zu haben. Gleichzeitig weiß ich, dass dies kein Ende, sondern ein neuer Anfang ist. Mit Vertrauen, Klarheit und offenem Herzen gehe ich meinen Weg weiter und freue mich auf alles, was das Leben noch für mich bereithält.
Meine Kreativität und Lebensfreude
Schon seit meiner Kindheit begleiten mich Kreativität, Neugier und die Freude daran, Neues zu erschaffen. Dabei habe ich gelernt, die Muster und Details der Natur bewusst wahrzunehmen und in meine Arbeit zu integrieren. Über viele Jahre hinweg habe ich mit großer Begeisterung Schmuck, Dekoration, Kerzen und Aurasprays hergestellt. Kreatives Gestalten ist für mich eine Möglichkeit, meine Intuition auszudrücken und Energie in Fluss zu bringen.
Eine weitere Leidenschaft ist das Mitfahren auf dem Motorrad. Es schenkt mir ein Gefühl von Freiheit und eine wertvolle Auszeit vom Alltag.
Seit 2025 habe ich meine kreative Seite nochmals neu entdeckt. Neben meiner spirituellen Arbeit male ich spirituelle Acrylbilder auf Leinwand. Dabei verbinde ich Kreativität, Intuition und Spiritualität auf besondere Weise. Durch Farben, Formen und Symbole bringe ich innere Bilder und spirituelle Botschaften zum Ausdruck.
Darüber hinaus bin ich auch als Autorin tätig. In meinem ersten E-Book über Wildkräuter teile ich Wissen, Erfahrungen sowie praktische Tipps aus der Praxis. Mein Ziel ist es, Menschen auf einfache und verständliche Weise zu inspirieren und ihnen wertvolle Impulse für ihren Alltag mitzugeben.
Ich koche zudem sehr gerne mit Wildkräutern und verfeinere meine Gerichte mit essbaren Blüten, die ich kreativ gestalte und dekoriere.
Heute sehe ich, dass all meine Erfahrungen – die schönen ebenso wie die herausfordernden – mich genau dorthin geführt haben, wo ich heute stehe: auf meinen ganz eigenen Weg. Mit Vertrauen, Klarheit und einem offenen Herzen gehe ich diesen Weg weiter und freue mich auf alles, was noch entstehen darf.
Meine spirituelle Sichtweise
✨ Seelenursprung – meine energetische Verbindung
Ich fühle eine starke Resonanz und Verbundenheit zum Sternensystem Arcturus.
Die Arcturianer werden als sehr liebevolle Wesen beschrieben, denen es am Herzen liegt, den Menschen und der Erde unterstützend zur Seite zu stehen. Sie werden oft als ‚Ärzte des Himmels‘ genannt – lichtvolle Wesen, die energetische Heilung und Unterstützung auf feinstofflicher Ebene bringen.
Ich sehe mich als lichtvollen Kanal und Brücke zwischen Himmel und Erde und bin mit der blauen arkturianischen Lichtfrequenz verbunden, deren Energie ich in meine Arbeit einfließen lasse.
Blauseele steht für meine Verbindung zum arkturianischen Sternenvolk und seiner blauen Lichtfrequenz, die mit Heilung, Bewusstsein und spirituellem Wachstum in Verbindung steht.
Ebenso fühle ich mich stark zum Sternbild Leier hingezogen. Meine Kreativität, meine Leidenschaft und meine schöpferischen Fähigkeiten verbinde ich mit dieser Energie.
Hinweis: ‚Ärzte des Himmels‘ steht hier nicht für medizinische Ärzte im physischen Sinn, sondern für heilende, ordnende und unterstützende Kräfte aus höheren Bewusstseinsebenen – aus einer geistigen, nicht physischen Ebene (Lichtwelt / spirituelle Dimension).
Der Weg in meine Berufung
Seit 2015 begleite ich Menschen als Humanenergetikerin und übte diese Tätigkeit viele Jahre nebenberuflich aus. In dieser Zeit durfte ich wertvolle Erfahrungen sammeln, Menschen auf ihrem persönlichen Weg unterstützen und meine eigenen Methoden sowie Angebote ständig weiterentwickeln.
Anfang 2025 entschied ich mich, meiner inneren Berufung noch mehr Raum zu geben und den Schritt in die vollständige Selbstständigkeit zu wagen. Mit großer Hingabe widmete ich mich meiner spirituellen Arbeit und entwickelte eine Energetiker-Ausbildung, in die ich mein Wissen, meine Erfahrungen und meine persönlichen Erkenntnisse einfließen ließ.
Diese Zeit war für mich ein bedeutender Abschnitt des Lernens und Wachsens. Sie zeigte mir noch klarer, welche Werte mir wichtig sind und welchem Weg ich folgen möchte. Auch wenn sich nicht alles genauso entwickelte, wie ich es ursprünglich geplant hatte, betrachte ich diese Erfahrungen als wertvolle Geschenke des Lebens.
Jede Herausforderung, jede Begegnung und jede Erkenntnis hat mich auf meinem Weg begleitet und sowohl persönlich als auch spirituell wachsen lassen. Heute weiß ich mehr denn je, dass jeder Schritt – unabhängig vom Ergebnis – seinen Sinn hat und uns genau dorthin führt, wo wir sein sollen.
Während einer Reiki-Ausbildung in der Natur. Die Weitergabe von Wissen und Erfahrung an andere Menschen erfüllt mich bis heute mit Freude. (2025)
Snezanas Geschichte
Anders als andere Kinder
Schon als Kind nahm ich die Welt anders wahr als viele Menschen in meiner Umgebung. Die unsichtbare Welt, die Kommunikation mit Tieren und Pflanzen, das Wahrnehmen von Energien, Vorahnungen und mystische Erfahrungen waren für mich etwas Natürliches.
In meinem Umfeld wurden diese Wahrnehmungen jedoch oft nicht verstanden. Viele meiner Begabungen und Interessen konnten sich dadurch nicht frei entfalten. Entscheidungen über mein Leben wurden in jungen Jahren häufig von außen geprägt.
Schon früh interessierte ich mich für Menschen und ihre Entwicklung. Ich hatte den Wunsch, Lehrerin zu werden, später begeisterten mich Themen wie Medizin, Psychologie und Sexualität. Dennoch konnten sich viele meiner Interessen in dieser Zeit nicht frei entfalten.
Gleichzeitig entwickelte sich in mir ein starker Wunsch nach Selbstbestimmung. Auch wenn ich mich nach außen oft anpasste, war innerlich schon früh die Suche nach meinem eigenen Weg präsent.
Der Ausbruch aus dem Elternhaus
Mit 16½ Jahren traf ich eine Entscheidung, die mein Leben grundlegend veränderte. Ich wollte erstmals selbst über meinen Weg bestimmen. Da diese Entscheidung im Elternhaus nicht akzeptiert wurde, verließ ich früh meine Familie.
Ich zog zu einem jungen Mann, den ich kurz zuvor kennengelernt hatte. Mit 17 begann ich zu arbeiten, um finanziell unabhängig zu sein. Wenig später heiratete ich gegen den Willen meiner Familie.
Rückblickend war ich sehr jung und auf der Suche nach Freiheit und Selbstbestimmung. Bereits nach einem Jahr spürte ich, dass diese Beziehung nicht meinen inneren Vorstellungen entsprach. Dennoch blieb ich 14 Jahre in dieser Ehe und sammelte prägende Erfahrungen.
Heute kann ich verstehen, dass meine Eltern aus ihrer Sicht versuchten, mich zu schützen. Damals war mir diese Perspektive nicht bewusst.
Ehe, Familie und Selbstfindung
Mein Leben verlief zunächst nach außen hin stabil und „geordnet“. Ich arbeitete, führte eine Ehe und gründete eine Familie.
Mit der Geburt meiner Tochter Suzana im Jahr 1995 begann ein bedeutender Lebensabschnitt. Mutter zu sein, wurde zu einer der prägendsten Erfahrungen meines Lebens. Später durfte ich auch die Rolle der Großmutter erleben, als mein Enkel Leon geboren wurde.
Parallel dazu zeigte mir mein Körper über viele Jahre hinweg durch gesundheitliche Themen, dass etwas in mir nach Veränderung und tieferem Verständnis suchte. Diese Signale verstand ich damals noch nicht bewusst, doch rückblickend waren sie ein wichtiger Teil meines Weges.
Jahre der Herausforderungen und Erkenntnisse
Die Jahre zwischen 2001 und 2009 waren eine intensive Lebensphase mit vielen Erfahrungen und inneren Prozessen. Rückblickend waren sie eine wichtige Vorbereitung auf meinen späteren Weg.
Als ich von einer Untreue in meiner Beziehung erfuhr, begann eine Zeit innerer Krisen, Trennungen und Versöhnungen. Ich habe in dieser Phase oft mehr auf andere geachtet als auf meine eigenen Bedürfnisse.
Diese Erfahrungen führten mich tief in die Auseinandersetzung mit Beziehung, Weiblichkeit und menschlichen Bedürfnissen. Ich begann, mich intensiv mit diesen Themen zu beschäftigen und mein Verständnis dafür zu erweitern.
Gleichzeitig wurde ich mit weiteren Lebensereignissen konfrontiert. Krankheiten, familiäre Herausforderungen und Verluste prägten diese Zeit. Der Abschied von mehreren nahestehenden Menschen innerhalb kurzer Zeit war besonders einschneidend.
Diese Phase hat mich an meine Grenzen gebracht, aber auch in mir den Wunsch gestärkt, das Leben tiefer zu verstehen und meinen eigenen Weg bewusster zu gehen.
Rückblick
Heute sehe ich diese Jahre als einen wichtigen Teil meines Lebensweges. Auch wenn sie herausfordernd waren, haben sie mich geprägt, gestärkt und zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin.
Loslassen und neu beginnen
Im Jahr 2005 begann für mich gemeinsam mit meinem damaligen Mann der Weg in die Selbstständigkeit im Taxigewerbe.
Rückblickend war diese Entscheidung stark von der damaligen gemeinsamen Lebenssituation geprägt. Während ich grundsätzlich zufrieden in meiner beruflichen Tätigkeit war, entstand der Schritt in die Selbstständigkeit vor allem durch äußere Umstände und gemeinsame Entscheidungen.
Heute erkenne ich darin eine wichtige Erfahrung meines Weges: Damals befand ich mich noch nicht in meiner heutigen spirituellen Bewusstheit. Ich habe nicht immer konsequent auf meine eigenen Bedürfnisse gehört und bin teilweise einem gemeinsamen Weg gefolgt, der nicht vollständig meiner inneren Ausrichtung entsprach. Diese Erkenntnis war ein wichtiger Entwicklungsschritt hin zu mehr Selbstwahrnehmung und Klarheit.
Rückblickend war diese Zeit sowohl ein Anfang als auch ein Ende. Vieles, wonach ich lange gesucht hatte, wurde in dieser Phase sichtbar. Gleichzeitig spürte ich eine innere Leere und erkannte, dass meine Ehe ihren gemeinsamen Weg nicht mehr weiterführen konnte.
Ich entschied mich bewusst für die Scheidung. Auch wenn mein damaliger Mann versuchte, die Beziehung zu retten und die Trennung hinauszuzögern, blieb ich bei meiner Entscheidung. Nach etwa sechs Monaten wurde die Ehe offiziell beendet.
Diese Erfahrung hat meine Fähigkeit gestärkt, Entscheidungen klarer aus meiner inneren Wahrheit heraus zu treffen.
Im Rückblick zeigt sich, dass diese Phase nicht nur ein Abschluss war, sondern auch ein weiterer wichtiger Entwicklungsschritt auf meinem Weg.
Eine prägende Lebensphase auf meinem Weg
Die Trennung von meiner zwölfjährigen Tochter war eine der schmerzhaftesten Erfahrungen meines Lebens. Sie blieb bei ihrem Vater, während ich meinen eigenen Weg weiterging. Diese Zeit hat mich tief geprägt.
Kurz darauf erlebte ich eine weitere intensive Lebensphase mit gesundheitlichen und familiären Herausforderungen, die mich an meine Grenzen gebracht und mein Vertrauen ins Leben verändert haben.
Rückblickend erkenne ich diese Phase als einen tiefen Wendepunkt. Sie hat mich gelehrt, loszulassen, meinen eigenen Weg zu gehen und auch in schwierigen Zeiten innerlich bei mir zu bleiben.
Im Laufe der Zeit durfte vieles heilen, und ich habe inneren Frieden gefunden. Diese Erfahrungen haben mich entscheidend zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin.
💫 Die ersten Schritte auf meinem spirituellen Weg
Kartenlegen auf einer Geburtstagsfeier (2018)
Der Beginn einer inneren Öffnung
Nach meiner Scheidung im Jahr 2007 begann ich, bewusster auf mein Herz zu hören und neue Wege zu erkunden. Ich spürte, dass das Leben mehr für mich bereithält, als ich bisher verstanden hatte.
Zunächst beschäftigte ich mich aus Interesse mit Kartenlegen und Numerologie. Was als Hobby begann, entwickelte sich nach und nach zu einer tiefen Leidenschaft. Ich wollte verstehen, welche Zusammenhänge hinter Lebensereignissen stehen und warum bestimmte Erfahrungen immer wiederkehren.
Einige Jahre später vertiefte ich mein Wissen durch eine Ausbildung im Lenormand-Kartenlegen und in der Bildsprache. Dadurch eröffneten sich mir neue Perspektiven. Ich begann, Menschen und Lebenssituationen aus einem erweiterten Blickwinkel zu betrachten.
Gleichzeitig kehrte mehr Leichtigkeit in mein Leben zurück. Ich lernte neue Menschen kennen, sammelte schöne Erfahrungen und begann, mir selbst mehr Raum zu geben. Nach der Schließung des Taxiunternehmens (2008) kehrte ich in meine frühere Firma zurück und fand wieder mehr Stabilität im Alltag. Auch das Reisen und bewusste Zeit für mich selbst wurden wieder Teil meines Lebens.
Dennoch blieben familiäre Themen weiterhin präsent. Besonders die Beziehung zu meiner Tochter, meiner Nichte und meiner Schwester beschäftigte mich innerlich. Schritt für Schritt begann ich, mich diesen Themen bewusster zu stellen und meinen eigenen Heilungsweg zu gehen.
Der tiefste Punkt meines Lebens – und ein neuer Anfang
Im Jahr 2009 erreichte ich eine der herausforderndsten Phasen meines Lebens. Zunächst entwickelte sich eine schwere Gesichtsinfektion mit seltenen Bakterien. Kurz darauf wurde ich wegen starker Unterbauchschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert. Die Diagnose lautete: mehrere große, entzündete Myome, die operativ entfernt werden mussten. Die Operation fand eine Woche später in Salzburg statt.
Rückblickend war diese Operation ein wichtiger Wendepunkt. Als ich nach Wien zurückkehrte, spürte ich zum ersten Mal seit langer Zeit wieder Hoffnung. Meine Freunde unterstützten mich in dieser schwierigen Phase auf allen Ebenen, wofür ich bis heute dankbar bin.
Mir wurde bewusst, dass ich mein Leben nicht einfach unverändert weiterführen konnte. Gleichzeitig suchte ich bewusst nach einem Weg, der über die rein klassische Schulmedizin hinausging.
Meine erste Begegnung mit Reiki
Durch einen damaligen Freund (2009) lernte ich eine Energetikerin kennen. Sie unterstützte mich dabei, körperliche und seelische Verletzungen aufzuarbeiten. Doch noch viel wichtiger war etwas anderes: In ihr erkannte ich etwas, das mich tief berührte und faszinierte.
Durch sie kam ich erstmals mit Reiki und Energiearbeit in Berührung. Schon bei den ersten Erfahrungen spürte ich, dass ich etwas gefunden hatte, wonach ich mein ganzes Leben unbewusst gesucht hatte. Es fühlte sich an, als wäre ich endlich an dem Ort angekommen, an den ich gehörte.
Ich verliebte mich in die Reiki-Energiearbeit. Mein Wunsch war jedoch nicht nur, Reiki zu erlernen, um mir selbst und anderen zu helfen. Tief in mir entstand von Anfang an der Wunsch, dieses Wissen eines Tages weiterzugeben und selbst spirituelle Lehrerin zu werden. Damals wusste ich noch nicht, wie dieser Weg konkret aussehen würde, aber ich spürte, dass dies ein Teil meiner Berufung war.
Von diesem Moment an begann sich mein Leben grundlegend zu verändern.
Im Jahr 2009 startete ich bewusst meinen Weg der inneren Transformation. In den folgenden vier Jahren setzte ich mich intensiv mit meinem Unterbewusstsein, meinen Prägungen, Glaubenssätzen und Lebenserfahrungen auseinander. Es war keine leichte Zeit. Viele alte Verletzungen, Erinnerungen und Themen wollten noch einmal gesehen, verstanden und geheilt werden.
Doch genau in dieser Phase begann ich, mich selbst auf einer tieferen Ebene kennenzulernen und bewusster hinzuschauen, welche Muster und Prägungen mich innerlich begleiten.
Schritt für Schritt veränderten sich mein Denken, meine Überzeugungen und mein Blick auf mich selbst. Ich erschuf bewusst eine neue Version meiner selbst. Diese neue Version fühlte sich für mich stimmig an. Zum ersten Mal in meinem Leben stellte ich mich selbst an die erste Stelle, nahm meinen Platz ein und begann, mein Leben nach meinen eigenen Werten, Bedürfnissen und Herzenswünschen zu gestalten.
Diese Veränderung schenkte mir mehr Selbstvertrauen, innere Stärke und die Freiheit, meinen eigenen Weg zu gehen. Rückblickend war dies der Beginn eines neuen Lebensabschnitts und die Grundlage für alles, was ich heute bin und weitergeben darf.
Transformation und neue Erkenntnisse
Mit dieser inneren Veränderung veränderten sich auch meine Lebensumstände und Beziehungen. Ich begegnete neuen Menschen und erkannte wiederkehrende Muster in meinen Erfahrungen.
Durch diese Begegnungen wurde mir bewusst, welche Themen in mir noch Heilung und Klärung brauchten. Schritt für Schritt lernte ich, Grenzen zu setzen und meinen eigenen Wert klarer zu erkennen.
Je mehr ich mich selbst verstand, desto stärker veränderte sich mein Leben. Ich begann, bewusster Entscheidungen zu treffen und mein Leben nach meinen eigenen Werten auszurichten.
Auch beruflich zeigte sich diese Veränderung. Nach vielen Jahren im Taxigewerbe wechselte ich 2014 in die Busbranche. Dieser Schritt brachte neue Stabilität und neue Erfahrungen.
Parallel dazu vertiefte sich meine spirituelle Entwicklung weiter. Was als Interesse begann, wurde zunehmend zu einer Berufung. Im Jahr 2015 begann ich schließlich, meine spirituelle Tätigkeit auch beruflich zu integrieren.
Ein weiterer Lebenskreis schließt sich
Ich lernte neue Menschen kennen und bemerkte, dass sich bestimmte Lebensthemen auf unterschiedliche Weise wiederholten.
Mehrmals begegnete ich Männern, die keine Kinder hatten und sich sehr wünschten, Vater zu werden. Dadurch wurde auch ein eigenes Thema in mir berührt. Früher hatte ich mir zwei Kinder gewünscht, doch das Leben hatte andere Pläne für mich. Nach meiner Operation war es mir nicht mehr möglich, auf natürlichem Weg ein weiteres Kind zu bekommen.
Im Jahr 2016 ging ich eine zweite Ehe ein. Diese Beziehung dauerte insgesamt vier Jahre, wobei wir nicht einmal ein Jahr verheiratet waren. Bereits kurz nach unserem Kennenlernen spürte ich, dass unsere Wünsche und Lebensvorstellungen nicht vollständig übereinstimmten. Ein Teil von mir nahm dies früh wahr, doch ich entschied mich, zunächst bei der Beziehung zu bleiben und die schönen Seiten in den Vordergrund zu stellen.
In dieser Zeit begann ich auch, mich spirituell weiterzuentwickeln und mich intensiver mit Energiearbeit zu beschäftigen. Daraus entstand mein erster Reiki-Grad.
Mit der Zeit wurde immer deutlicher, wie wichtig der Wunsch nach einem eigenen Kind für meinen Partner war. Für mich hatte dieses Thema bereits eine andere Bedeutung bekommen. Dennoch versuchten wir gemeinsam einen Weg zu finden und entschieden uns für das Projekt der Leihmutterschaft in der Ukraine.
Nach zwei erfolglosen Versuchen wurde mir klar, dass dieser Weg nicht meiner inneren Wahrheit entsprach. Zum ersten Mal hörte ich bewusst auf meine innere Stimme und traf eine klare Entscheidung. Kurz darauf endete auch diese Ehe.
Rückblickend erkenne ich, wie wertvoll diese Erfahrung für mich war. Ich habe gelernt, meine eigenen Gefühle und Bedürfnisse ernst zu nehmen und Entscheidungen nicht aus Angst, Hoffnung oder Anpassung heraus zu treffen. Manchmal schließen sich Türen, damit wir den Mut finden, unseren eigenen Weg weiterzugehen.
Nach dieser Phase wurde mir zunehmend bewusst, dass mich das „normale, systematische Leben“ kaum noch interessierte. Mein Fokus richtete sich immer stärker nach innen. Mich zog es vor allem in meine spirituelle Entwicklung und in die Energiearbeit, die für mich immer mehr Bedeutung bekam.
So durfte dieser Lebenskreis sich schließen und Raum für einen neuen Abschnitt meines Lebens entstehen.
Meine tierischen Seelenbegleiter
Nach dem Ende meiner zweiten Ehe im Jahr 2017 begann ein neuer Lebensabschnitt. Einige Monate später trat eine kleine Katze in mein Leben, die vieles verändern sollte.
Eigentlich hatte ich mir seit meiner Kindheit einen großen weißen Kater gewünscht. Doch das Leben hatte andere Pläne. Als ich Lejla begegnete, spürte ich sofort eine besondere Verbindung zwischen uns. Es war, als hätte sie mich ausgesucht und nicht umgekehrt. So wurde Lejla Teil meines Lebens.
Sie war weit mehr als nur eine Katze. Durch sie fand ich den Weg zur telepathischen Tierkommunikation und begann eine entsprechende Ausbildung. Lejla begleitete mich auf vielen spirituellen Erfahrungen und war auch meine Reiki-Katze.
Unser gemeinsamer irdischer Weg war leider viel zu kurz, doch die Verbindung blieb. Für mich ist Lejla bis heute eine besondere Seelenbegleiterin, die mich auf ihre Weise weiterhin unterstützt. Sie gehört für mich zu meinem spirituellen Team und hat einen festen Platz in meinem Herzen.
Im Jahr 2018 erfüllte sich schließlich ein Wunsch, den ich über drei Jahrzehnte in mir getragen hatte. Mein großer weißer Kater fand den Weg zu mir. Ich gab ihm den Namen König Arktur – mein weiser Strahl. Eine besondere Verbindung sehe ich auch in unserem gemeinsamen Geburtstag: König wurde am 28. August 2018 geboren, genau an meinem Geburtstag.
Kurze Zeit später kam auch Lina in mein Leben. Damit war mein kleines Katzenrudel vollständig. In meinem Herzen schloss sich ein Kreis, und ich empfand große Dankbarkeit und Freude.
Im Jahr 2024 kam Lea als dritte Katze in mein Leben. Mit ihr hatte ich nicht gerechnet. Umso größer war die Überraschung und Freude, als sie ihren Weg zu mir fand. Jede meiner Katzen bringt ihre eigene Energie, ihren eigenen Charakter und ihre eigene Aufgabe mit.
Heute begleiten mich meine tierischen Seelenbegleiter auf einer feinen, energetischen Ebene. Sie erinnern mich täglich daran, wie tief die Verbindung zwischen Mensch und Tier sein kann und wie viel Liebe, Vertrauen und Heilung in diesen Begegnungen liegt.
Bedeutsame Begegnungen auf meinem Lebensweg
Eine Begegnung, die Spuren hinterließ
Im Jahr 2017 begegnete ich einem Menschen, der etwas in mir berührte, das ich bis dahin in dieser Intensität nicht kannte. Zwischen uns entstand eine tiefe emotionale und körperliche Verbindung – eine Begegnung, die sich deutlich von allem unterschied, was ich zuvor erlebt hatte.
Der erste Kontakt entstand am 8. November 2017, und nur wenige Tage später kam es bereits zu einem persönlichen Treffen. Diese Verbindung entwickelte sich sehr schnell und intensiv und war geprägt von starken Gefühlen und innerer Bewegung.
Unsere gemeinsame Zeit dauerte etwa 90 Tage. Auch wenn sie zeitlich kurz war, waren die Erfahrungen und Gefühle tief und nachhaltig. Diese Begegnung öffnete mir neue Räume in mir selbst und zeigte mir Seiten meines Herzens, die mir bis dahin nicht bewusst waren.
Damals hatte ich das Gefühl, einer besonderen Seelenverbindung – einer Zwillingsflamme – begegnet zu sein. Heute betrachte ich diese Erfahrung offener und ohne feste Zuordnung. Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass diese Begegnung Spuren in meinem Herzen hinterlassen hat, die bis heute wirken.
Ähnlich wie bei meiner Katze Lejla, die mir ebenfalls eine sehr tiefe seelische Verbindung schenkte, war auch diese Erfahrung nicht alltäglich. Beide Begegnungen waren kurz in ihrer Dauer, aber tief in ihrer Wirkung.
Obwohl sich unsere Wege wieder trennten, blieb die Erinnerung bestehen. Manche Begegnungen begleiten uns lange, andere nur für eine bestimmte Zeit. Nicht die Dauer entscheidet über ihre Bedeutung, sondern die Tiefe dessen, was sie in uns auslösen.
Heute betrachte ich diese Erfahrung mit Dankbarkeit. Sie war ein wichtiger Schritt auf meinem Weg zu mir selbst und hat mich gelehrt, meine Gefühle bewusster wahrzunehmen und meiner inneren Wahrheit näherzukommen.
Karmische Verbindung
Anfang 2018 ließ ich mich auf eine Affäre ein. Zunächst wirkte alles leicht, aufregend und unverbindlich. Seine Ehe bestand zu diesem Zeitpunkt bereits seit Jahren hauptsächlich aus Verantwortung und gemeinsamen Verpflichtungen. Mit der Zeit wurde ich jedoch – ohne es aktiv zu beabsichtigen – Teil eines langwierigen Scheidungsprozesses, der sich über etwa zwei Jahre erstreckte.
Trotz der Herausforderungen entwickelte sich zwischen uns eine intensive Verbindung, geprägt von einem ständigen Wechsel zwischen Nähe und Distanz. Dieser gemeinsame Weg brachte viele Lernprozesse und persönliche Erkenntnisse mit sich.
Besonders prägend war die Zeit während der COVID-19-Pandemie. In dieser Phase erlebten wir sowohl Herausforderungen als auch gemeinsames Wachstum und stellten fest, dass wir viele Werte und Sichtweisen teilten. Während meiner Ausbildung zur Kräuterpädagogin war er eine unterstützende Begleitung an meiner Seite und gab mir in dieser Zeit Halt.
Ein besonderes Geschenk zu meinem 43. Geburtstag war die Erfüllung eines lange bestehenden Herzenswunsches. Mein weißer Kater fand durch ihn den Weg zu mir. Dieses Geschenk begleitet mich bis heute.
Zwei Monate nach seiner endgültigen Scheidung trennten sich unsere Wege schließlich dauerhaft. Rückblickend erkenne ich, dass diese Verbindung eine karmische Aufgabe in meinem Leben hatte. Als diese erfüllt war, durfte jeder seinen eigenen Weg weitergehen.
Heute betrachte ich diese Zeit als einen wichtigen Abschnitt meiner persönlichen Entwicklung – eine Phase voller Herausforderungen, Erkenntnisse und Wachstum.
Eine wertvolle gemeinsame Zeit – Begegnung in Seelenpartnerschaft
Nach der karmischen Verbindung hatte ich nicht aktiv nach einer neuen Partnerschaft gesucht. Ich war mit mir selbst im Reinen, genoss mein Leben und fühlte mich wohl. Gerade in dieser Phase, in der ich nichts erwartete, trat im Jahr 2022 ein besonderer Mensch in mein Leben.
Obwohl wir bereits einige Monate zusammenarbeiteten, nahm ich ihn zunächst kaum bewusst wahr. Er war für mich einfach ein Kollege unter vielen. Umso überraschender war es, dass sich daraus im Laufe der Zeit eine tiefe Verbindung und eine bedeutende Partnerschaft entwickeln durfte.
Mit ihm durfte ich eine liebevolle, unterstützende und bereichernde Beziehung erleben. Ich wurde von seiner Familie herzlich aufgenommen und fühlte mich willkommen. Besonders auf meinem beruflichen Weg spielte er eine wichtige Rolle. Seine Unterstützung gab mir den Mut, neue Schritte zu gehen, an meine Fähigkeiten zu glauben und meinen Weg in die Selbstständigkeit konsequent weiterzugehen.
Diese Beziehung unterschied sich deutlich von allem, was ich zuvor erlebt hatte. Sie brachte Ruhe, Stabilität und Sicherheit in mein Leben. In den gemeinsamen dreieinhalb Jahren sammelten wir viele wertvolle Erfahrungen und inspirierten uns gegenseitig. Wir waren füreinander Lehrer und Spiegel, aus unterschiedlichen Perspektiven konnten wir voneinander lernen und wachsen.
Mit der Zeit bemerkte ich jedoch, dass mir etwas fehlte. Für mein lebendiges Wesen fühlte sich die Beziehung zunehmend zu ruhig an. Rückblickend erkenne ich, dass wir zwar viele Gespräche über das Leben, die Welt und spirituelle Themen führten, jedoch selten wirklich über uns selbst sprachen. Gefühle, Bedürfnisse und innere Themen fanden oft nicht den Raum, den sie gebraucht hätten.
Nach und nach zog ich mich innerlich zurück. Anstatt meine Enttäuschungen, Ängste und Bedürfnisse auszusprechen, verlagerte ich meinen Fokus stärker auf meine berufliche Entwicklung. Meine Energie floss zunehmend in den Aufbau meiner Selbstständigkeit und in die Verwirklichung meiner Vision.
Während ich mich beruflich weiterentwickelte, entfernten wir uns emotional zunehmend voneinander. Trotz gegenseitiger Wertschätzung und Unterstützung entwickelte sich unsere Verbindung schließlich eher in Richtung einer harmonischen Lebensgemeinschaft als einer lebendigen Liebesbeziehung. Diese Erkenntnis war nicht leicht, half mir jedoch zu verstehen, dass sich unsere Wege langsam in unterschiedliche Richtungen entwickelten.
Ende 2025 trafen wir gemeinsam die Entscheidung, getrennte Wege zu gehen. Im Februar 2026 erfolgte schließlich die endgültige Trennung.
Heute blicke ich mit großer Dankbarkeit auf diese Zeit zurück. Diese Beziehung hat mir gezeigt, wie wertvoll Unterstützung, Vertrauen und gegenseitige Inspiration sein können. Gleichzeitig wurde mir bewusst, wie wichtig ehrliche Kommunikation, emotionale Offenheit und das Aussprechen eigener Bedürfnisse in einer Partnerschaft sind.
Rückblickend erkenne ich in dieser Verbindung eine Seelenpartnerschaft – eine Begegnung, die mein Leben bereichert, mich innerlich gestärkt und wesentlich zu meiner persönlichen sowie beruflichen Entwicklung beigetragen hat.
Mein spiritueller Weg und meine Berufung
Ab 2015 begann ich, mich intensiv mit spirituellen Themen auseinanderzusetzen und verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Aus anfänglichem Interesse entwickelte sich Schritt für Schritt ein Weg, der immer mehr Bedeutung für mein Leben bekam.
Ich lernte unterschiedliche Methoden der Energiearbeit kennen und begann vor allem, mich selbst auf einer tieferen Ebene zu verstehen. Mit jeder Ausbildung, jeder Erfahrung und jeder Erkenntnis wuchs in mir der Wunsch, dieses Wissen auch an andere Menschen weiterzugeben.
Im Jahr 2023 spürte ich tief in mir, dass die Zeit gekommen war, meine Berufung als spirituelle Lehrerin zu leben. Nach vielen Jahren des Lernens, der persönlichen Entwicklung und der Begleitung durch die geistige Welt fühlte ich mich bereit, mein Wissen und meine Erfahrungen weiterzugeben.
Mit dem Lenormand-Kartenlegen begann viele Jahre zuvor mein spiritueller Weg. Über zehn Jahre hinweg legte ich nebenberuflich Karten und durfte dabei viele wertvolle Erfahrungen sammeln. Diese Arbeit stärkte meine Intuition, vertiefte mein Verständnis für spirituelle Zusammenhänge und ermöglichte mir, Menschen auf ihrem Weg zu begleiten.
Daraus entstand ganz natürlich mein erstes eigenes Ausbildungsangebot im Bereich der Lenormand-Karten. Ich entwickelte eigene Skripte und Ausbildungsunterlagen und durfte sieben Kartenlegerinnen sowohl online als auch vor Ort ausbilden.
Die positiven Rückmeldungen der Teilnehmerinnen bestätigten mich darin, dass ich bereit war, meinen Herzensweg weiterzugehen.
Parallel dazu begann ich die Ausbildung zur Reiki-Lehrerin. Für mich fühlte es sich an, als würden sich viele Jahre des Lernens, Wachsens und Vertrauens in die geistige Welt zu einem stimmigen Ganzen verbinden.
Im Jahr 2024 erfüllte ich mir schließlich zwei Herzenswünsche und schloss die Reiki-Lehrer-Ausbildung erfolgreich ab. Bereits zwei Wochen später leitete ich meine erste Reiki-Erstgrad-Ausbildung in der Natur. Dieser Moment war für mich besonders bedeutungsvoll, da damit ein Traum in Erfüllung ging, der mit meiner ersten Begegnung mit Reiki begonnen hatte.
Gleichzeitig reduzierte ich meine Vollzeitbeschäftigung auf vier Tage pro Woche, mietete einen Raum für zwei fixe Tage und begann, regelmäßig Reiki-Ausbildungen anzubieten. In den ersten sechs Monaten entwickelte sich dieser Weg sehr positiv und die Kurse wurden gut angenommen.
Seitdem nehme ich meine Rolle als spirituelle Lehrerin und Humanenergetikerin immer bewusster an und richte mein Leben zunehmend nach dem aus, was sich für mich stimmig, wahr und erfüllend anfühlt. Es ist ein Prozess des Ankommens in meiner Berufung und des Loslassens alter Zweifel.
Daraus entstand schließlich der Wunsch, den Weg in die Selbstständigkeit weiter konsequent zu verfolgen.
Warum dieser Weg mich wachsen ließ
Seit Beginn meiner spirituellen Tätigkeit im Jahr 2015 arbeitete ich nebenberuflich von zu Hause aus und richtete in jeder meiner Wohnsituationen einen eigenen Raum für Kartenlegen und Reiki-Sitzungen ein. Diese Form meiner Arbeit begleitete mich über viele Jahre und war eng mit meinem persönlichen Alltag verbunden.
Anfang 2023 veränderte sich meine Lebenssituation, als mein damaliger Partner zu mir zog. In diesem Zuge entschied ich mich, meine Praxis aus der Wohnung zu verlegen und einen separaten Raum in einem Salon anzumieten. Damit erfüllte ich mir den Wunsch, Beruf und Privatleben klarer voneinander zu trennen und gleichzeitig beiden Bereichen genügend Raum zu geben.
Dieser Praxisraum wurde zu einem wichtigen Meilenstein auf meinem Weg. Etwa neun Monate lang war er ein zentraler Ort meiner Entwicklung. Dort entstand auch meine Lenormand-Kartenlegen-Ausbildung in Präsenz, in der ich zwei Kartenlegerinnen erfolgreich begleiten und ausbilden durfte.
Nach Abschluss dieser Ausbildungsphase löste ich den Praxisraum wieder auf und führte meine spirituelle Tätigkeit zunächst von zu Hause aus weiter – nun ausschließlich online, während ich gleichzeitig meine Reiki-Lehrer-Ausbildung absolvierte. Diese Zeit war geprägt von Rückzug, Lernen und innerer Vertiefung.
Nach Abschluss dieser Ausbildung entschied ich mich erneut für einen eigenen Praxisraum, diesmal an zwei festen Tagen pro Woche für Reiki-Ausbildungen. Die Räumlichkeiten waren ausschließlich für spirituelle Tätigkeiten genutzt und boten eine sehr passende Atmosphäre. In dieser Phase durfte ich viel Wachstum, positive Erfahrungen und berufliche Entwicklung erleben.
Gleichzeitig wurde mir zunehmend bewusst, dass der regelmäßige Auf- und Abbau der Praxis eine langfristige Belastung darstellte. Das ständige Dekorieren und Transportieren meiner Sachen waren auf Dauer nicht stimmig für mich, weshalb der Wunsch nach einer eigenen, festen Praxis entstand. Durch Gespräche mit meiner Stammkundschaft ergab sich schließlich eine passende Gelegenheit: Eine Praxis stand zur Übernahme bereit und konnte kurzfristig übernommen werden.
Mit diesem Schritt begann sich mein beruflicher Weg zunehmend zu verändern. Auch meine Reiki-Ausbildungen wurden verstärkt nachgefragt, und ich entwickelte den Gedanken, mich vollständig selbstständig zu machen. Diese Entscheidung traf ich bewusst, da ich sowohl in meinem beruflichen Umfeld als auch in meiner damaligen Lebenssituation keine vollständige Erfüllung mehr fand.
Ich teilte meine Entscheidung meinem Lebensgefährten mit. Anfangs begegnete er ihr kritisch, konnte jedoch meine Klarheit und positive Ausrichtung schließlich nachvollziehen. Ich kündigte meine Teilzeitbeschäftigung sowie die bestehende Praxis mit Jahresende, mit dem Ziel, ab Jänner 2025 in die Selbstständigkeit zu starten.
Auch mein Umfeld stand dieser Entscheidung überwiegend skeptisch gegenüber und äußerte Zweifel, ob dieser Schritt gelingen würde. Zu diesem Zeitpunkt war mir noch nicht bewusst, dass diese Veränderung auch das Ende meiner Partnerschaft einleiten würde.
Um meinem Partner Sicherheit zu geben, vereinbarte ich eine Testphase von sechs Monaten, mit der Option, im Falle einer Unstimmigkeit in meine frühere Tätigkeit zurückzukehren.
In den verbleibenden Monaten bis zum Jahreswechsel gab ich mein Bestes. Ich führte meine Reiki-Ausbildungen weiter, lebte meine kreative Seite verstärkt aus und stellte erstmals selbst hergestellte Kerzen öffentlich vor. Zusätzlich absolvierte ich eine Business-Mentoring-Ausbildung, um mich gezielt auf meinen neuen Weg vorzubereiten. Diese Zeit schenkte mir viel Mut, Klarheit und innere Ausrichtung.
Mein bisheriges berufliches Leben endete, und mein neuer Weg begann – begleitet von einigen Herausforderungen. Die Übernahme meiner neuen Praxis verzögerte sich bis Mitte März 2025, wodurch sich viele Abläufe verschoben. Diese Phase nutzte ich bewusst zur Weiterentwicklung, zur Sichtbarkeitsarbeit sowie zur Vorbereitung meiner Angebote und meiner weiteren energetischen Ausbildung.
Rückblickend erkenne ich, dass genau diese Zeit entscheidend für mein Wachstum war – beruflich wie persönlich. Auch wenn nicht alles reibungslos verlief und ich mich teilweise mit Inhalten auseinandersetzte, die nicht vollständig zu mir passten, führte mich dieser Weg letztlich zu mehr Klarheit über meine eigene Ausrichtung.
Surya Kerze 2024 – das Licht des Neubeginns
Zwischen Herzensweg und Herausforderung
Im April 2025 war es dann so weit. Es war für mich eine zutiefst erfüllende Zeit, denn das Ausbilden war meine Leidenschaft. Genau dieses Gefühl hatte ich mir immer gewünscht: Menschen durch spirituelle Arbeit zu begleiten, sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen und jeden Tag etwas zu tun, das meinem Herzen entspricht.
Besonders erfüllend war es für mich, meine Klientinnen und Klienten zu beobachten und zu sehen, wie sie sich von Treffen zu Treffen weiterentwickelten. Es berührte mich jedes Mal aufs Neue, wenn sie mehr Klarheit, innere Stärke und Lebensfreude fanden. Zu erleben, wie Menschen durch die gemeinsame Arbeit glücklicher, ausgeglichener und mehr bei sich selbst wurden, war für mich ein ganz besonderes Geschenk.
Nach dem Ende einer intensiven und anspruchsvollen Ausbildung war ich voller Energie. Obwohl ich körperlich müde war, fühlte ich mich glücklich, erfüllt und dankbar. Es war diese besondere Art von Müdigkeit, die entsteht, wenn man etwas tut, das man von Herzen liebt und das einen mit Sinn erfüllt. In diesen Momenten wusste ich, dass ich genau den Weg gehe, der für mich bestimmt ist.
Mit der Zeit zeigte sich jedoch auch die Realität hinter diesem Weg. Ein stabiles Einkommen und Sicherheit fehlten, und neue Klienten zu gewinnen, war eine große Herausforderung. Gleichzeitig kamen persönliche Themen an die Oberfläche, die ich zuvor unterschätzt hatte. Ich wurde mit Situationen konfrontiert, die ich so nicht erwartet hatte – mit Zweifeln, finanziellen Sorgen, Ängsten und dem Druck, aus Mangel heraus zu handeln und mich dabei teilweise unter Wert zu verkaufen.
Mein Partner stand mir in dieser Zeit als Mensch zur Seite und unterstützte mich auch finanziell so gut er konnte. Dennoch war unsere Beziehung emotional bereits sehr distanziert geworden.
Ein schmerzhafter Wendepunkt
Nach sechs Monaten zog ich Bilanz und traf eine klare, wenn auch schmerzhafte Entscheidung: Unter diesen Bedingungen konnte ich nicht nachhaltig weiterarbeiten. Ich hielt mein Versprechen mir selbst gegenüber und auch das Versprechen meinem Lebensgefährten gegenüber und kehrte zunächst in meine frühere berufliche Tätigkeit zurück. Auch wenn sich dieser Schritt wie ein Rückschritt anfühlte, war er notwendig, um wieder Stabilität zu gewinnen.
Rückblickend war es kein Scheitern. Es war eine Phase des Lernens und der Erkenntnis. Ich habe verstanden, dass es nicht an meinem spirituellen Können lag, sondern daran, dass die äußeren Voraussetzungen nicht stabil genug waren, um in dieser Form nachhaltig wachsen zu können.
Ich habe etwas viel Wichtigeres gelernt: Der Unterschied liegt nicht in meinem Können oder meinem Willen, sondern darin, ob man nebenberuflich etwas aufbaut oder wirklich vollständig davon leben möchte. Das sind zwei völlig unterschiedliche Realitäten – mit völlig unterschiedlichen Herausforderungen.
Neubeginn mit neuer Klarheit
Nach dieser Erfahrung führte ich meine begonnenen Ausbildungen nebenberuflich zu Ende und zog mich schließlich auch aus dieser Praxis zurück. Diese „Praxis“ war ursprünglich eigentlich ein Atelier.
Dieses Atelier war die ganze Zeit über Teil meines Weges, doch ich konnte seine Bedeutung damals noch nicht erkennen. Erst als ich alle begonnenen Ausbildungen zu Ende brachte, entdeckte ich eine neue kreative Seite in mir: das Malen spiritueller Bilder.
Rückblickend fühlt es sich an, als hätte sich dort bereits der nächste Schritt meines Weges angekündigt.
„Aus der Tiefe meiner Seele“ (2025)
Nach dem Auszug meines Partners im Februar 2026 richtete ich mir erneut einen Raum in meiner Wohnung ein und begann noch einmal neu – diesmal mit mehr Bewusstsein, mehr Klarheit und einem realistischeren Verständnis für meinen Weg.
Heute sehe ich diese Zeit nicht mehr als Bruch, sondern als wichtigen Wendepunkt in meinem Leben. Sie hat mir gezeigt, was wirklich Bestand hat in meinem Leben, wo meine Grenzen liegen und wie wichtig es ist, Berufung, Realität und Stabilität in Einklang zu bringen. Genau diese Erkenntnisse begleiten mich heute auf meinem weiteren Weg.
Rückblickend hätte vieles stabiler sein müssen, damit es funktionieren konnte. Heute sehe ich klar, was ich beim nächsten Mal anders machen würde – und genau das nehme ich mit. Ich weiß heute, dass diese Erfahrung notwendig war, damit sich meine „Pandoras-Schachtel“ öffnen konnte – und dafür bin ich dankbar.
Neubeginn mit 50
Ein besonderer Wendepunkt in meinem Leben war mein 50. Geburtstag im August 2025. Ab diesem Zeitpunkt begann ich, mein Leben bewusster zu betrachten, zu hinterfragen und Schritt für Schritt neu auszurichten.
Viele alte Strukturen und Gewohnheiten durften sich lösen. Ich begann, mich innerlich neu zu sortieren und mein Leben stärker nach dem auszurichten, was sich für mich heute echt und stimmig anfühlt.
Im Laufe der Jahre wurde mein Weg immer klarer. Viele Erfahrungen – auch herausfordernde – haben mich Schritt für Schritt zu mehr Bewusstsein, Klarheit und innerer Stabilität geführt.
Auch äußerlich spiegelte sich dieser Veränderungsprozess wider. Ich habe mich von alten beruflichen Wegen und Angeboten gelöst und bewusst entschieden, nur noch das weiterzuführen, was sich mit meinem heutigen Weg in Einklang befindet. Mein Fokus liegt heute auf meiner Tätigkeit als Humanenergetikerin.
In dieser Lebensphase habe ich gelernt, dass Entwicklung bedeutet, das Leben anzunehmen, wie es war, und daraus Kraft und Erkenntnis zu gewinnen.
Heute fühle ich mich bei mir selbst angekommen. Mein Leben ist nicht abgeschlossen, sondern bewusst geworden. Ich gehe meinen Weg mit Vertrauen, Klarheit und innerer Ruhe.
Ich bin dankbar für meinen bisherigen Weg und für alles, was ich lernen durfte. Jede Erfahrung hat dazu beigetragen, dass ich heute klar, authentisch und mit mir selbst im Einklang lebe.
Ich begleite Menschen heute aus dieser inneren Haltung heraus – ruhig, bewusst und mit einem tiefen Verständnis für persönliche Entwicklungsprozesse.
Mein Weg heute
Aufgeben war für mich nie eine Option. Ich bilde mich ständig weiter und sehe jede Herausforderung als Chance für persönliches und spirituelles Wachstum.
Ich gehe meinen Weg bewusst, Schritt für Schritt, mit Vertrauen und innerer Klarheit. Jede Erfahrung meines bisherigen Lebens hat mich gelehrt, achtsamer, geerdeter und klarer mit mir selbst und meiner Arbeit umzugehen.
Ich habe gelernt, Zusammenhänge zwischen inneren Prägungen, Bewusstsein und persönlicher Entwicklung tiefer zu verstehen und daraus wertvolle Erkenntnisse für meine Arbeit zu gewinnen.
Heute arbeite ich bewusst im Bereich Energiearbeit und spiritueller Begleitung und begleite Menschen aus einer ruhigen, stabilen und klaren Haltung heraus. Ich halte Raum für Entwicklung und Veränderung und begegne jedem Menschen mit Achtsamkeit und Respekt für seinen individuellen Weg.
Meine spirituelle Arbeit lebe ich derzeit nebenberuflich, während ich hauptberuflich in meinem ursprünglichen Beruf als Buslenkerin tätig bin. Diese aktuelle Situation ist eine bewusste, vorübergehende Phase auf meinem Weg, die mir Stabilität gibt und es mir gleichzeitig ermöglicht, meine Berufung Schritt für Schritt weiter aufzubauen.
Meine Arbeit ist geprägt von Erfahrung, Bewusstsein und einem tiefen Verständnis für menschliche Prozesse. Ich weiß heute, wie wichtig Stabilität, Vertrauen und innere Ausrichtung für echte Veränderung sind.
Ich bin dankbar für meinen Weg und für alles, was ich lernen durfte. Jede Erfahrung hat mich zu der Person gemacht, die ich heute bin – klar, bewusst und auf meinem Weg angekommen, ohne stehen zu bleiben.
Die Geschichte hinter meiner Arbeit
Jedes meiner Angebote hat seine eigene Geschichte. Hinter Reiki, Energiearbeit, Wildkräutern und allen weiteren Bereichen stehen persönliche Erfahrungen, Begegnungen, Erkenntnisse und Entwicklungsschritte, die mich auf meinem Weg begleitet haben.
In meinen Angeboten erfährst du mehr darüber, wie ich zu diesem jeweiligen Bereich gefunden habe, welche Erfahrungen mich geprägt haben und warum ich diese Arbeit heute mit Herz und Überzeugung weitergebe. So erhältst du einen tieferen Einblick in meinen persönlichen Weg und die Geschichte hinter meiner Arbeit.
Abschluss & Dankbarkeit
Oft wird Spiritualität mit Perfektion, ständiger Harmonie oder sogar Erleuchtung verbunden. Doch ich möchte ehrlich sein: Ich bin kein Guru und kein erleuchteter Mensch, der über den Dingen steht. Ich bin ein Mensch – genau wie du. Kein perfektes spirituelles Ideal. Das ist mir wichtig.
Auch in meinem Leben gibt es Herausforderungen, Veränderungen, emotionale Prozesse und alltägliche Themen, die mich bewegen. Der Unterschied liegt nicht darin, dass keine Schwierigkeiten mehr auftauchen, sondern darin, ihnen bewusster zu begegnen und sie als Teil meines persönlichen Wachstums anzunehmen.
Jeder Mensch begegnet seinen Themen auf seiner eigenen Bewusstseinsebene und im Rahmen seiner Entwicklung. Auch auf einer höheren Bewusstseinsstufe bleibt das Menschsein bestehen – Herausforderungen gehören weiterhin zum Leben, sie werden lediglich bewusster erkannt und anders verarbeitet.
Meine Arbeit als Energetikerin und spirituelle Lehrerin bedeutet nicht, frei von Themen zu sein. Im Gegenteil: Auch ich durchlaufe immer wieder Prozesse, die mich weiter wachsen lassen und mein Verständnis vertiefen.
Gerade deshalb kann ich Menschen und Tiere authentisch begleiten – nicht aus einer Position der Perfektion, sondern aus Erfahrung, Achtsamkeit und gelebtem Leben. Ich kenne die Höhen und Tiefen des Lebens, die Zweifel und die Kraft, die entsteht, wenn wir bereit sind, uns selbst ehrlich zu begegnen.
Alles, was ich auf meinem Weg erkennen, lösen und transformieren durfte, hat mich wachsen lassen und ermöglicht es mir heute, Menschen und Tiere mit Verständnis, Mitgefühl und Erfahrung zu begleiten.
Spiritualität als bewusster Weg
Für mich bedeutet Spiritualität nicht, dem Menschsein zu entkommen, sondern es bewusst zu leben – mit all seinen Facetten, Herausforderungen und Geschenken. Wachstum ist kein Ziel, sondern ein Weg, der sich stetig entfaltet.
Ebenso bedeutet Spiritualität für mich, Gelerntes und Gehörtes immer wieder zu hinterfragen und nicht einfach ungeprüft zu übernehmen. Entwicklung heißt für mich, das eigene Wissen und die eigenen Erfahrungen regelmäßig zu überprüfen und zu hinterfragen, ob es noch stimmt und zu mir passt.
Auch im Laufe der Zeit habe ich mein spirituelles Verständnis immer wieder überprüft und weiterentwickelt, um es mit meiner heutigen Erfahrung und Wahrnehmung in Einklang zu bringen.
So entsteht für mich ein lebendiger, ehrlicher und bewusster Weg der Spiritualität – getragen von Erfahrung, Bewusstsein und innerem Wachstum.
Dankbar für jeden Schritt meines Weges
Mein Weg war nicht immer leicht, aber jede Erfahrung hatte ihren Sinn. Jede Herausforderung, jede Begegnung und jede Veränderung haben mich näher zu mir selbst geführt.
Alles, was ich erlebt habe, hat mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin.
Ich bin angekommen – bei mir selbst.
Ich bin zutiefst dankbar für alle Menschen, die mich auf meinem Weg begleitet haben – für jene, die mich unterstützt, gestärkt und inspiriert haben, aber auch für jene, die mich vielleicht nur kurz oder im Hintergrund begleitet haben. Selbst die Begegnungen, die hier nicht ausdrücklich erwähnt wurden, waren genauso wichtig und wertvoll für meine Entwicklung. Jede einzelne Seele hat ihren Beitrag zu meinem Weg geleistet.
Mit offenem Herzen, innerem Frieden und Vertrauen in das Leben gehe ich meinen Weg weiter. 🦅✨
Heute arbeite ich aus einer stabilen, bewussten und geerdeten inneren Haltung heraus.